i feel therefore i am

Personhood (EBE)

Die Personhoodpraxis in Theohumanity - die zur Erleuchtung des menschlichen Emotionalkörpers führt - bietet ein Kriterium für psychoemotionale Gesundheit an, dem kein anderes traditionelles oder modernes psychotherapeutisches Paradigma oder psychotherapeutische Methode entsprechen können. Sie sind durch die bedeutenden Begrenzungen der übergreifenden Paradigmen behindert, die die Prämissen und Prozesse prägen. Diese Begrenzungen beziehen sich auf eine fast gänzliche Ignoranz der eigentlichen Architektur des menschlichen Emotionalkörpers und dessen, wie das Selbst, das sich dem therapeutischen Prozess unterzieht, als eine unnatürliche und strategische Version unseres Seins bloßgelegt werden muss die es völlig zu dekonstruiert gilt, statt ihr nur neue Arten beizubringen mit den Dingen klarzukommen oder wirksame Fertigkeiten anzutrainieren, damit diese Version von uns auf produktive Weise mit dem Leben umgehen kann.

Als solches bietet die Personhoodpraxis in der Form von EBE (Erleuchtung des Emotionalkörpers) folgendes an: eine neue Definition dessen an, was eigentlich die Wunden in der Kindheit verursacht; ein gänzlich neues Verständnis der Struktur des menschlichen Emotionalkörpers in Form deutlich ausgeprägter Subpersonas, die an eine universelle Reihenfolge gebunden sind, wie die Schatten sich bilden und gespeichert werden. Dies unterscheidet sich von dem, was andere Modelle, die auf der Idee von Subpersönlichkeiten basieren, anbieten und es konfrontiert alle Elemente des menschlichen Lebens als medikativen Treibstoff für unser strategisches Selbst, die uns mit dem versorgen, was wir Glücklichsein nennen.

Die Erleuchtung des Emotionalkörpers ist ebenso hart wie die vom Buddhismus definierte Erleuchtung und ist nur für den geringen Prozentsatz an Menschen, die mehr wollen als ledigliche Selbstverwirklichung durch das Erlangen sehr begrenzter Grenzmarken des menschlichen Potentials und die ihr Sein statt dessen selbstessentialisieren wollen. Die Selbstessentialisierung, die für die wenigen eintritt, die tatsächliche die volle Bandbreite der Praxis in EBE nutzen, macht einen für sich selbst unerkenntlich. Wir erkennen, dass alles was wir im menschlichen Leben Glücklichsein nennen, lediglich Krümel sind, die von einem verkümmerten menschlichen Emotionalkörper als Festmahl erlebt werden - die Glückseligkeit und Gelassenheit miteinbezogen, die in Arten der buddhistischen Erleuchtung auftreten.

Krümel wirken wie ein Festmahl, weil wir bisher nicht die Mittel und Wege hatten, um tatsächlich die unerfüllten Abhängigkeitsbedürfnisse der Kindheit zu heilen, die wir als Erwachsene als Koabhängigkeiten in allen Bereichen des menschlichen Lebens nach außen projizieren, vor allem in unseren religiösen und spirituellen Paradigmen. Die Psychologie hat dies nicht leisten können, da sie durch die auf dem Mentalkörper basierenden Paradigmen, die sie beherrschen, ernsthaft begrenzt ist. Somit kann sie nur eine symptomatische Behandlung der Verstopfung des Emotionalkörpers durch Veränderung des Verhaltens und der Einstellungen, pharmakologische oder philosophische Wege anbieten.

Theohumanity bietet an, dass all unsere religiösen und spirituellen Paradigmen – traditionell und modern, aus Ost und West –vom unbewussten, strategischen Selbst ihrer Gründer entwickelt wurden und somit ein Versuch sind, durch Gott oder die Erleuchtung eine Milderung der unbewussten Schmerzen über die unerfüllten Abhängigkeitsbedürfnisse der Kindheit zu erlangen. In diesem Sinne ist nur jemand, der tatsächlich die unbewusste Grundlage unerfüllter Abhängigkeitsbedürfnisse von der Kindheit geheilt hat - bevor er irgendeinen spirituellen Pfad beschreitet - für eine gesunde Beziehung mit größeren, spirituellen Realitäten qualifiziert. Ohne diese vorhergegangene Heilung wird das, was dann auf allen spirituellen Pfaden erlebt wird automatisch durch die Präsenz der unbewussten Verteidigungsmaßnahmen des unbewussten, strategischen Selbst des Suchenden gefiltert und verzerrt und zum Großteil zu einer Droge gemacht, um die ungeheilten Emotionalkörperverstopfungen zu behandeln.

EBE wird jedem beweisen, der mutig genug ist, es zu versuchen, dass drei Viertel unseres Leidens unbewusst sind, egal wie viel Therapie wir gemacht haben oder wie viel wir im spirituellen Bereich erlangt haben oder wir erleuchtet man ist. Außer jemand kann behaupten eine perfekte Kindheit gehabt zu haben, in der alle Abhängigkeitsbedürfnisse des Emotionalkörpers erfüllt wurden – was voraussetzen würde, dass die Eltern ihren Emotionalkörper erleuchtet haben bevor sie Kinder bekommen – tragen alle Menschen unbewusste, emotionale Verstopfungen in sich, die jeden Aspekt des menschlichen Lebens filtern und verdrehen. Solange dies so ist, wird die Erfahrung des menschlichen Lebens niemals völlig auf den Zauber und die Wunder eingestellt sein, die man erlebt wenn man ein Ego hat, das von seinen strategischen Ausdrucksarten geheilt ist.